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Corsair Xeneon Edge review – The difference between needing, needing and wanting is smaller than you think

Summary

The Corsair Xeneon Edge is a product that does not fit into any classic category. It is neither a fully-fledged monitor nor a superfluous gimmick, but an additional display with touch function designed for very specific applications. With its 14.5-inch AHVA panel with an aspect ratio of 32 to 9 and a resolution of 2560 x 720 pixels, it is not used to display main content, but acts as a secondary, permanently visible surface for additional information. Whether system monitoring, media control, chat windows or sim displays: the fields of application are there, but they require a specific need.

Commissioning is basically simple as long as the system side plays along. HDMI and USB-C with DisplayPort Alt Mode are available, although the latter often causes problems in practice, especially on desktop PCs with AMD Ryzen CPUs without integrated graphics. Without correct signal routing via the mainboard, the screen remains dark or only shows touch, but no image. The solution is then usually a two-cable operation with HDMI for the image and USB-C only for power and touch. These stumbling blocks show that the use requires technical understanding and that plug-and-play is by no means guaranteed.

The accessories are also functional, but not luxurious. The cables are of high quality, the mounting bracket is practical, the magnetic structure is well thought out, but not uncompromisingly stable. There are several mounting options to choose from, from table-top positioning to integration into the housing. The whole thing looks well thought out, but you can tell that the product is more of a tool than a design object.

Anyone working with iCUE can place widgets and operate them via the touchscreen. The software offers many possibilities, but is not free of pitfalls in its user guidance. The widgets work, but their configuration is sometimes illogical, not all sensor values are always reliably available and touch interactions under Windows 11 occasionally lead to focus problems or the minimization of applications in full screen. The promised integration into the Elgato ecosystem is also still a long way off. If you want to save yourself the effort, you can deactivate iCUE and use tools such as AIDA64 or HWiNFO instead. AIDA64 offers an almost perfectly configurable SensorPanel that can be adapted exactly to the resolution of the Xeneon Edge, while HWiNFO currently works rather unreliably with its native widgets under Windows 11. Rainmeter also works in principle, but is hardly customizable in a meaningful way without deeper intervention in the INI structure.

What remains is a niche product for a target group with a clear use case. Streamers, simracers, monitoring fetishists and power users with more than one open window at the same time will benefit from the additional space. On the other hand, those who only use one main monitor, don’t need touch and don’t want to display widgets will find it harder to justify the added value. Especially as the device has an RRP of 260 euros and is priced in a range where full 24-inch monitors are already available. The price therefore seems rather high in relation to the functions on offer, but is quickly put into perspective when compared with special solutions such as the Elgato Stream Deck XL or a dedicated 7-inch sensor panel.

Conclusion

The Xeneon Edge is not a product for everyone and doesn’t want to be. Anyone who recognizes the specific purpose, uses suitable software solutions and is prepared to deal with DisplayPort Altmode, touch assignments and mouse arrangements will get a flexible additional display with an unusual format and real utility value. However, anyone expecting plug-and-play will be disappointed. In terms of price, the device is in a range that is difficult to defend from a pure “want-to-have” perspective, but is certainly justified as a tool for professionals and enthusiasts with a clear vision.

 

Kommentar

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Gurdi

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2,276 Kommentare 1,938 Likes

Spannendes Gerät. Habs auf der Gamescom gesehen und hat mir gut gefallen. Das absolut lustlose Personal am Stand von Corsair hat uns jedoch (am Fachbesuchertag!) binnen kürzester Zeit erfolgreich vertrieben und war so auskunftsfreudig ein Rechtsanwalt der noch kein Honorar vereinbart hat.

Preis finde ich etwas zu teuer, könnte mir das kleine Panel aber durchaus auch bei mir zuhause gut vorstellen. Test von Igor deckt alle Aspekte ab wie ich finde und zeigt das Spannungsfeld gut auf. Alles weitere muss der geneigte Interessent entscheiden.

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W
Wandermage

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68 Kommentare 12 Likes

@Igor Wallossek

Was würdest du präferieren? Den Xeneon Edge oder ein per Spacedesk oder ähnlicher Lösung angeschlossenes Tablet? Das spezielle Seitenformat kann ein Tablet natürlich nicht.

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,153 Likes

Tablett hatte ich schon mal, aber das war mir zu sperrig. HDMI ist aber besser als USB-C, das verursacht auch geringere Lasten.

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Grainger

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21 Kommentare 22 Likes

Das Teil ist für das was es bietet viel zu teuer.

Kleine Monitore für unter den Hauptmonitor mit Auflösungen von
1920x480 oder 1280x720, usw.
erhält man teilweise für unter 100 €.

Klar, die können kein iCue, aber das letzte mal als ich es mit iCue zu tun hatte (ist aber ein paar Jahre her) war die Software (vorsichtig gesagt) doch sehr verbesserungswürdig und eher kein Kaufargument.

Wenn man so etwas wie AIDA64 einsetzen will kommt natürlich der Preis für die Software noch dazu.

Ich nutze ein Display mit 1280x720 und einem selbst gebastelten AIDA-Skin und bin soweit zufrieden damit.

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eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

Das Xeneon erinnert mich stark an das ScreenPadPlus Zweitdisplay in früheren Generationen der Zenbook Duos und damit ausgestatteten Zephyrus Laptops von ASUS. Leider ist ASUS von dem Design abgerückt, oder ich hätte mir so eins gekauft - trotz allen Problemen mit "ASUS". Und weil das Design scheinbar rechtlich geschützt ist, wird's auch so schnell kein anderer Anbieter so machen können.
Die Idee eines breiten Zweitdisplays mit Touchscreen unter dem Hauptmonitor um so bestimmte Kontrollen dort immer präsent zu haben hat IMHO viel für sich.

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_roman_

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292 Kommentare 92 Likes

Danke

Man nutzt für diesen Zweck einen einfachen Trick in den Anzeigeeinstellungen von Windows, mit dem sich das unbeabsichtigte Wandern des Mauszeigers auf den erweiterten Bildschirm nahezu vollständig unterbinden lässt, ohne Touch oder die Anzeige selbst zu verlieren. Der Ansatz besteht darin, die beiden Bildschirme in der Anordnungsansicht nicht bündig Kante an Kante zu platzieren, sondern so zu versetzen, dass sie sich nur noch auf einem sehr kleinen Bereich berühren. Der Mauszeiger kann Monitore nur dort überqueren, wo in der Anordnung eine Kante direkt an eine andere Kante grenzt. Reduziert man diese Berührungszone auf wenige Pixel, entsteht praktisch eine Sperre entlang der restlichen Kante, die versehentliche Übergänge verhindert. Für den Widget Betrieb ist das ideal, weil der zweite Bildschirm dann als reine Ansicht mit Touch dient, während der Zeiger auf dem Hauptschirm bleibt.

Andere Software hat diese Probleme nicht.

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Lagavulin

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360 Kommentare 302 Likes

Interessantes Gerät, kommt für mich aber leider zu spät auf den Markt. Ich habe mir letztes Jahr das G.SKill WigiDash gekauft. Das hat einen nur 7 Zoll großen Touchscreen und kann im wesentlichen Daten aus AIDA64 oder von HWiNFO anzeigen (und ein bisschen Gedöns wie Uhrzeit und Audio-Steuerung). Kostet dafür aber auch nur 120 Euro.

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e
eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

Wie schon von @Grainger erwähnt, gibt's sowas ähnliches auch von anderen für deutlich weniger Geld. Z.B. ein 12.3 Zoll breites (1920x720) IPS Touchscreen Display von Prechen, einer Chinesischen Firma die sich scheinbar auf Touchscreens spezialisiert. Sieht dem Corsair sehr ähnlich (halt etwas kleiner), hat dieselben Anschlüsse, und soll ähnliche Funktionen anbieten, minus der Corsair-proprietären Software (iCue). Dafür kostet es weniger als die Hälfte des Corsairs Touchscreens. Frage ist natürlich wieviel Frickelei das Einrichten dann ist, aber das war ja in @Igor Wallosseks Test auch beim Corsair angesagt.

Nachtrag: Da wir es hier von Corsair haben, wie wäre es denn mit der Aufhängung für ein solches Display gleich mit integriert in den Ständer. Mit entsprechender Software wär das auch praktisch für Dinge wie Videobearbeitung oder Musik mixen - der Hauptmonitor könnte so weitgehend für "Content" genutzt werden, Bedienungselemente von Da Vinci, Premiere etc kommen auf den breiten Touchscreen.

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ssj3rd

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378 Kommentare 253 Likes

Sehe hier keinerlei Vorteil ggü einen viel günstigeren Wigidash von G.Skill…

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Gurdi

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2,276 Kommentare 1,938 Likes

Naja ist schon etwas größer und schöner, aber im Grunde stimmt das natürlich. Der Preis ist halt einfach zu hoch.

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Wandermage

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68 Kommentare 12 Likes

Displays von Wisecoco scheinen hier eine größentechnische Alternative ohne iCue zu sein.

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Yumiko

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1,282 Kommentare 587 Likes

Da können laut AIDA64 noch Probleme lauern.
Auch kostet AIDA64 60€ pro Jahr für den Privatanwender, was das Panel in der Summe recht teuer macht für diesen Zweck.

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OldMan

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798 Kommentare 478 Likes

Den G.SKill WigiDash habe ich mir auch gegönnt. Als reines Infoterminal für die Systemwerte echt genial. Der große Vorteil ist dass der über USB läuft und man nicht die Seiteneffekte hat die ein zweiter Monitor zwangsweise mit sich bringt. Und die Anbindung an AIDA64 ist perfekt gelöst und funktioniert ohne Probleme.
Einen zweiten kleinen Monitor Display gibt es etwas günstiger aber nur für diesen Zweck was ich es einsetze zur Systemüberwachung hat es einfach zu viele Nachteile

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Grainger

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21 Kommentare 22 Likes

Man muss AIDA64 nicht zwangsläufig updaten, dass ist kein Abo-Modell.
Das eine Jahr bezieht sich nur auf "with 1 year maintenance", die Software selbst ist auch danach noch lauffähig.

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Y
Yumiko

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1,282 Kommentare 587 Likes

Naja, gerade bei Hardware die immer neu rauskommt, ist Updaten üblicherweise nötig, wenn man aufrüstet oder was neues kauft.
Bringt ja nichts wenn die mit alter Hardware zurechtkommt, man aber Neuere verbaut hat.

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Ultra

Neuling

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RazielNoir

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791 Kommentare 384 Likes

Bei mir tut es ein Touchscreen eines HP EliteSlice Konferenzraumsystems (günstig geschossen in der Bucht). Dient zur Steuerung der Lightroom-Kontrollen, währen das zu bearbeitende Bild auf dem kalibrierten Hauptmonitor verbleibt

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Danke für die Spende



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About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

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