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Revopoint MetroX Review – Good and affordable 3D scanner for the right target group

Technical data and specifications:

 

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eastcoast_pete

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3,081 Kommentare 2,041 Likes

Ich finde das Revoscan MetroX eigentlich auch sehr interessant! Wie Du (@Igor Wallossek ) auch schreibst, muss man sich halt der Grenzen des damit machbaren bewusst sein, aber innerhalb dieser funktioniert es ja scheinbar ziemlich gut. Und er kostet eben nicht die > € 10000, die für sehr genaue Scanner dann gleich aufgerufen werden.

Zwei Fragen: auf der Kickstarter Webseite wird gezeigt, daß man den Scanner auch freihändig führen kann. Ging das bei Deinen Tests, und wenn ja, wie brauchbar waren die Ergebnisse? Und die zweite Frage: Das wär doch auch was für @Tim Kutzners Abenteuer im 3D Drucker Land? Denn die Kombination - Einscannen, Datei bearbeiten, und dann gleich ein Modell davon ausdrucken bzw Kopie anfertigen zu können macht so einen Scanner IMHO richtig attraktiv. So etwas machen zu können haben sich wahrscheinlich schon viele von uns gewünscht, v.a. wenn Ersatzteile schlecht oder nicht mehr zu bekommen sind. Und wer den Platz (und den Schallschutz dazu) hat, vervollständigt sich das DIY Trio mit einem kleinen CNC Router, wenn's mal etwas aus Metall (v.a. Aluminium) gefertigt sein soll.
Und, gerne mehr Tests von solchen Geräten!

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,151 Likes

Mit genügend Marker-Punkten geht auch Freihand-Scannen ganz gut. Das größte Problem ist, dass er bei zu kleinen Objekten dann ggf. das Tracking verliert und dann hast Du zwei Objekte in einem. Da hilft aber etwas Übung. Den Nubi kannst Du z.B. auch sofort nach dem Scannen slicen und drucken.

Ich habe auch etwas Zeit gebraucht, um das Prinzip motorisch so umzusetzen, dass es läuft. Aber ohne die Marker-Box bist Du echt aufgeschmissen. Die Leiterplatte ist z.B. freihand, weil man mit dem Drehteller samt festem Winkel die Oberfläche nie komplett erfassen kann. :D

Im Gegensatz zu Tim's Abenteuer ist die Revoscan Software wirklich stabil. Manches dauert bei der Berechnung durchaus auch mal ein paar Minuten, aber abgekackt bin ich nie, zumal das Programm sehr viel zwischenspeichert und ich sogar Undo-Funktionen habe.
Das Zusammensetzen mehrerer Teil-Scans würde ich aber später im CAD machen, dann hat man auch Koordinaten und Maße. Das ist das, was mir in der Software gefehlt hat, aber natürlich auch eine andere Zielgruppe betrifft.

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M
Mudsee

Veteran

156 Kommentare 103 Likes

sehe ich das richtig das man bis zu 1m³ Objekte damit Scannen könnte. Das ist schon mal echt eine hausnummer.
Und wenn man die gewissen technischen Einschränkungen beachtet bzw gegenmassnahmen durchführt ist das echt ein nettes Teil. Was auch den Preis betrifft.

Ansonsten errinnert es mich von der Arbeitsweise her stark an die Hornhautvermesseung am Auge beim Augenarzt. Ok da sit die genauigkeit höher. :)

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,151 Likes

Theoretisch geht damit auch ein Auto, denn Du kannst ja alles zusammensetzen, allerdings kaufst Du dich bei den Markern arm :D

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Alkbert

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1,311 Kommentare 1,087 Likes

Grundsätzlich interessiert mich das Thema, da ich mit meinen Shining 3D Geräten (Einstar und Einscan SP) hier seit ein paar Jahren schon relativ brauchbar unterwegs bin. Den Einscan mit Drehteller für kleine Objekte, den Einstar für größere, aber auch hier ist ein Drehtteller (habe ich einen Großen, eigentlich für Schaufenster gedacht) möglich. Die möglichen Objektdimensionen sind hier natürlich andere.
Die "main issues" sind für mich immer Stabilität und Konstanz der Ergebnisse, damit letztlich die softwareseitige Umsetzung und Anbindung. Und da hatten wir in der Vergangenheit auch bei Mitbewerbern mit praktisch analogem Sensorensystem immer gerne auch die Hauptproblematik.

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M
Mudsee

Veteran

156 Kommentare 103 Likes

Ach du meinst dann in mehreren Scan abschnitten dann? Nice!
Und das mit den Markern ist natürlich ein Argument.
Wie oft kann man den die Marker den so wiederverwenden? Bzw geht das den überhaupt?

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Igor Wallossek

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Nein. Das sind Klebemarken. Ich experimentiere gerade mit Locher und Reflektorband von der Rolle

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Corro Dedd

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2,094 Kommentare 872 Likes

Interessant. Vor ein paar Monaten bin ich auf Reddit mal auf einen Vergleich diverser 3D Scanner gestoßen, mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Der MetroX war auch mit dabei:

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,151 Likes

Den Reddit kenne ich auch. :)

Ich hatte mal einen OpenScan Mini zum Rumspielen, aber Freihand geht ja leider nicht damit. Für kleine Teile ist der aber nicht mal übel, zumal er günstig ist. Aber flexibel ist das nicht so recht. Die Einscan-Teile sind für die Leistung echt zu teuer. :D

Vor ein paar Monaten war die MetroX Software sicher noch Schrott, man kann mittlerweile mit den richtigen Settings durchaus noch viel rausholen oder aber mit zu viel Optimismus alles auch komplett versemmeln. Aber: Besser geht immer. Selbst beim 40K Keyence gabts das eine oder andere kleine Problemchen. Es ist am Ende wirklich eine Preisfrage, leider.

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R
RFX000

Mitglied

11 Kommentare 1 Likes

Hallo zusammen,
seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich mit dem FDM 3D Druck.
Natürlich besteht hier auch mein Interesse für den 3D Scann.
Aus diesem Grund finde ich diesen Beitrag hier super.

Nach dieser Bewertung hier habe ich gleich angebissen und recherchiert.
Auf dieses Video bin ich gestoßen:

Es wird dort der Creality Raptor mit dem Revopint MetroX verglichen.
Der Testsieger war dort eindeutig der Creality Raptor.
Der Creality Raptor kostet nur ein paar wenige Flogen mehr.

Ich möchte dem Revopint MetroX hierdurch noch kein schlechtes Zeugnis ausstellen.
Meine Erste und Letzte Erfahrung habe ich mit einem BQ Ciclop 3D Scanner Bausatz gesammelt.

Ich sage mal so, der Umgang mit dem Ciclop 3D Scanner war ernüchternd.
Auch hatte es sich dort herausgestellt, dass der wo dahinter sitzt, einen großen Einfluss auf das Ergebnis hat.
Auch spielt das Kunstlicht in Verbindung mit der Kamera eine große Rolle.
Leuchtstoffröhre und LED Beleuchtung können wegen dem 50 / 100 Hz Flimmern der Kamera
am BQ Ciclop 3D aufstoßen.
ich sehe in dem Video oben nicht, dass der Tester Helligkeit und Kontrast in der Software justiert hat.
Vielleicht benötigt man das dort nicht?

An den Tester diesen Beitrags:

Können die Schwächen des Revopint MetroX wie in dem YouTube Video oben betätigt werden, oder hatte der Tester ein paar Fehler gemacht?
Eventuell ist auch die Software noch nicht ausgereift, wurde diese seither verbessert seit dem Test Video?

Auf eine Antwort würde ich mich freuen.

Nachtrag:
Wenn ich die Beiträge zu dem obigen Video anschaue,
ist dort einiges an Kritik über die Vorgehensweise des Verfassers zu lesen.

Umso interessanter ist die Meinung dazu hier im Forum.

LG RFX000

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Igor Wallossek

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Drei Dinge zum Video:

- Falsch gescannt, Prinzip nicht begriffen, zu dunkel
- Marker müssen identisch sein. Mindestens 5 in jedem Frame
- Alte Soft- und Firmware

Mit einer guten Ada-Karte ist die FPS-Zahl hoch genug. Mir hat beim Video echt der Kopf geschmerzt. 🤦

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8j0ern

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Alkbert

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1,311 Kommentare 1,087 Likes

Ich finde den Vergleich von 3D Scannern unheimlich schwierig.
Ich habe selbst vor ca. 12-15 Jahren mit einem Xbox Kinect am PC angefangen sowie mit der enstprechendem Software sowie dem SDK von Microsoft für die Kinect. Nun gut, man konnte 3D Objekte erstellen, richtig Pre-Print tauglich war nix davon, zumal auch die Software noch nicht so weit war und Meshmixer und Ähnliches gabs damals noch gar nicht. Danach ist das 3D Scannen über Mankati Fullscale und BQ Witbox 2 Drucker wieder in der Versenkung verschwunden. Eine "Sonderaktion" von Shining 3D hat mich wieder ins Boot geholt und wenn, dann richtig mit dem Einscan SP (!) sowie dem Einstar als Handheld für größere Objekte, aber auch mit Stativ verwendbar auf großem Drehteller. Die Eierlegende Wollsau gibt es leider auch híer nicht. Für Objekte bis 1 x 1 m kann man den Einscan aber empfehlen (aber unbedingt den SP, nicht die "Hobbyversion".

Revo, Creality und andere Firmen sind natürlich in den Markt eingestiegen, macht ja auch Sinn, ein Komplettpaket anbieten zu können und haben den "alten" 2-3 Modellen von Matter&Form usw. gut den Rang abgelaufen. All in one Modelle mit 3D Scan und Druck, also quasi 3D Kopierer (da Vinci) haben sich nicht durchgesetzt, auch nicht die Renkforce Bastelbuden vom Conrad.

Für mich gibt es beim 3D Scan immer einen Sweet Spot, an dem ich mir überlege, ob ich eher Turbo CAD bemühe oder das Scannen mit Nachbearbeitung und Gefrickel wirklich schneller geht. Das muss man im Einzelfall für sich entscheiden. Ich bevorzuge CAD, wenn die Formen nicht zu organisch sind. Clean and Plain. Alles andere wird nie 100% genau.

Was macht m.E. den Vergleich zwischen den Scannern so schwierig ? Es sind weniger die Eckdaten der Hardware, als vielmehr die Stabilität und Funktionsvielfalt der Software und kaum ein Youtube Rezensent nimmt sich wirklich die Zeit, alle Pakete in der Tiefe intensiv zu beackern, bevor er einen Vergleich anstellt, dafür ist die Zeit nicht da und Clicks bringen Geld. Es ist ein bischen wie bei Stiftung Warentest. Wer testet eigentlich mal die Tester ? Auch an die Qualität - beispielsweise - mancher Photokanäle beim Vergleich von DSLR (früher) oder den heutigen spiegellosen Systemen kommen hier die meisten Beurteilungen lang (!) nicht ran. Da fehlt häufig der professionelle Ansatz. Das ist schade und verwehrt dem ambitionierten Heimanwender leider eine objektive Sicht darauf, inwieweit das ein oder andere Gerät zum persönlichen Pflichtenheft passt.
In der Vergangenheit waren die Beurteilungen von OKM 3D ganz brauchbar, aber CAVE: er verkauft das Zeug natürlich auch.

3D Scan ist heute keine Exclusivdomäne der "Profis" mehr, die mit Scannern im hoch 5 Stelligen Bereich für das Metallsintern oder mit 100 000 Euro Statasys Druckern, die Getriebe oder Turbinenteile drucken. Das ist schon lange Mainstream und könnte der Verbreitung von Bambu, Qidi, Creality und Co Druckern nochmals einen gewaltigen Boost verschaffen - mindestens mit einer "ernsthaften" Kopierfunktion für den Privatmann zündet das Thema dann richtig.

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8j0ern

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4,232 Kommentare 1,374 Likes

Das hier ist unser neuester Scanner: https://www.faro.com/de-DE/Products/Hardware/FARO-Blink
Inklusive SphereXG eine Cloud für Kunden, wo ihre 3D Scanns direkt hochgeladen werden. ;)

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About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

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