Mini-PC Reviews System

NiPoGi AM21 Mini-PC test – Plenty of I/O, an R7 8745HS and a nasty temperature brake

I’m not really sure what the number stands for in this manufacturer’s AM series, but there’s a new one! It doesn’t match the year, it doesn’t match the processor and what is an AM? Feel free to speculate in the comments, my suggestion would be “Advanced Mini”! Anyway, let’s take a look at the system together.

Packaging and scope of delivery

Once again, there is the generic white packaging with the manufacturer’s name on the front and a table with rough specifications on the back.

Inside, a combination of a thin layer of foam and several boxes protect the Mini-PC.

The two lower ones contain the accessories, neatly packed in individual boxes.

This time it’s also straightforward, apart from the power supply unit, HDMI cable and a combined VESA and wall mount, there’s nothing else to see.

Specifications

As already mentioned several times, NiPoGi does not have a proper website, so here are the technical details and if you want to find out more, you can find it on the store page at Amazon.

Kommentar

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eastcoast_pete

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@Tim Kutzner : Stimme zumindest teilweise zu. Allerdings ist die Frage auch , warum die Kühlung in dem NiPoGi so (schlecht) gemacht ist, daß die Temperatur der APU überhaupt auf 85 °C eskalieren kann? Ging in ein paar anderen Phoenix/Hawk mini-PCs doch auch besser.

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Lynxx

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Ich habe einen Firebat MN56 auch mit Ryzen 8745HS, der hat auch Standardmässig TJMax auf 85 Grad eingestellt (könnte man im Bios höher stellen), hat aber auf beiden Seiten einen Temperaturgeregelten Lüfter und wird niemals durch zu hohe Temperaturen ausgebremst. Weil das Netzteil 120W liefern kann habe ich auch mal testweise die maximale Dauerlast auf 110W gestellt, selbst dann wird er nicht durch Temperatur ausgebremst, aber was man da an Leistung gewinnt ist imho nicht den Mehrverbrauch wert.
Sehr Schade das dieses Modell nicht so gut konstruiert wurde.

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S
Sark

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Wenn ich mir für ein NiPoGi (oder Acemagic etc.) Treiber oder BIOS herunterladen möchte, lande ich auf einem Google-Drive und erhalte unten stehenden Hinweis.
Ein Hersteller sollte einen eigenen Downloadbereich anbieten. Das ist absolut unseriös und sollte zu Abwertung führen!
Andere Hersteller von Mini-PCs wie GEEKOM handeln da kundenfreundlicher.

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Lynxx

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34 Kommentare 11 Likes

Kenne ich das Problem, was hilft ist mit einem VPN auf das Google-Drive zugreifen, es reicht auch das im Opera eingebaute kostenlose VPN, dann auf "Americas" stellen und schon klappen die Downloads. :cool:

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S
Sark

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23 Kommentare 6 Likes

Ich muss rumtricksen um an ein aktuelles BIOS oder Treiber für ein Clean-Install zu kommen? Nein, dass ist nicht die Aufgabe des Kunden!

Kein freier Zugang zum Downloadbereich sollte automatisch zur Bewertung: Mangelhaft führen.

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eastcoast_pete

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Leider machen Firmen wie NiPoGi oder Acemagic das so. Einer der Gründe, warum es bei mini-PCs eine "Hackordnung" gibt, die sich auch in den Preisen niederschlägt. Auch deshalb würde ich mir zZt keinen Mini von NiPoGi oder Acemagic kaufen, Tech Support ist man bei denen immer selbst.
Hersteller wie Geekom, Minisforum oder Beelink sind da zumindest etwas besser, zumindest geht es mit E-Mail (mit Ruhm bekleckern die sich aber auch nicht). Zumindest historisch waren hier eben die NUCs von Intel (also die Minis, die den Namen offiziell hatten => ™) die erste Wahl, aber auch deutlich teurer. Dafür bekam man aber auch Firmware und Treiber Updates auf Jahre hinaus. Intel hat ihre NUC Reihe eingestellt; NUCs werden jetzt offiziell von (v.a.) ASUS und wohl auch von zB Acer angeboten. @Tim Kutzner hatte einen NUC von ASUS im Test (siehe auch die Datenbank hier auf Igorslab ), der hat sich gut geschlagen, ist aber eben deutlich teurer.

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a
alan

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50 Kommentare 9 Likes

Wlan Antennen auf der Unterseite des Gehäuses und dann ein schönes Alugehäuse. Die Sende- und Empfangsleistung wird grandios sein (Ironie Off). Externe Antennen sind doch echt kein wirkliches Problem....

Alle günstigen Minipc´s die ich bisher in der Hand hatte benötigten neue Wärmeleitpaste, da die vom Hersteller genutzte Schrott war.
Aber wen ich jetzt sehe, dass das Gehäuse noch unnötiger Weise mit noch mehr Plaste zugebaut wird und selbst einen Profi wie Tim ihn nicht weiter auseinanderbauen will weil er Angst hat den PC zu beschädigen.... na Prost Mahlzeit.

Nein Danke. Dann doch lieber ein Modell von Minisforum oder der Firebat Mn56 mit der identischen CPU (auch wen auch das Modell so seine bekannten Probleme hat).

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C
CKBVB

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91 Kommentare 46 Likes

Was für Treiber muss man den da laden? Bei meinen zahlreichen Mini PCs (ca 40 Stück sind es derzeit im betrieblichen Bereich) erfolgt immer eine cleanen Win 11 Installation und im Anschluss dann einmal den AMD Treiber, bzw. INTEL Treiber drauf, der Rest bekommt ab Werk Treiber.

Bei einigen Herstellern funktionieren selbst Mikrocodeupdates per Windows, hier wäre aber der einzige Punkt, warum ich überhaupt was suchen würde.

Google Drive könnte ich mir vorstellen ist einfacher, da viele chinesische Seiten einfach per se schon als gefährlich eingestuft werden. Gerade der Defender ist da extrem sensibel und sperrt da schon eine Menge. Daher vieleicht von vorneherein Google Drive.

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Lynxx

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34 Kommentare 11 Likes

Bei Firebat gibt es z.B für jeden Rechner das jeweils installierte Win11-Image mit Treibern für Chipsatz, CPU, GPU, Netzwerk, WLAN etc .. und weiter unter bekommt man alle diese Treiber auch einzeln. Und manchmal auch ein Bios-Update.

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S
Sark

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23 Kommentare 6 Likes

Ich habe die Supportseite von Firebat ausprobiert, es braucht ca. 5 bis 10 Minuten bis der Download beginnt. Wenn man "Komplett" auswählt, erhält man ca. 8 GB als ".wim" Datei und eine 1,2 GB ".zip" Datei - alles dabei, was man braucht. Erfreulich :)

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e
eastcoast_pete

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3,080 Kommentare 2,040 Likes

Nur leicht OT: Wenn man mal wissen will, wie solche Kraftzwerge hergestellt werden, ist dieses YT video (Link unten), das die verschiedenen Schritte der Herstellung von Beelink mini-PCs zeigt, IMHO sehenswert. Natürlich immer bedenken, daß es ein "offizielles" Video von Beelink ist, aber es ist trotzdem informativ zu sehen "wie die Wurst gemacht wird". Hier der Link:

Natürlich macht Beelink sowas auch um zu zeigen, daß sie wirklich ein OEM sind.

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About the author

Tim Kutzner

Supporting force on cooler, periphery and 3D printing arcticles.
Linux novice and wanna-be datahorder with DIY NAS.

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