Equipment and Lab Reviews

xTool M1 Ultra 4-in-1 Crafting Machine Review – Part 2: Cutting tool and color printing

In the last part of this short series, we looked at the setup and commissioning. We also used an example project to illustrate the functionality of the first available module – the pen holder. Today we continue with exactly that, but with a different attachment and module. If you missed the first part, you can catch up on it here:

xTool M1 Ultra 4-in-1 tinkering machine in test – Part 1: Commissioning and pen mode

Initial setup and problems

Of course, this module also needs to be commissioned and calibrated first; the wizard opens automatically when a corresponding project is started.

It also shows us what is needed so that we can get it ready.

We take the 3mm thick lime wood from the envelope, which contains all the supplied material samples.

You can certainly get hold of a sheet of paper yourself.

And unfortunately, the previously very even way of setting up the M1 Ultra became a little bumpy, because the cross created by the ink module should certainly not look like this.

As it didn’t get any better despite several attempts, I continued with the wooden plate for the time being.

So I switched to the other base and placed the plate as shown.

Maybe it’s too damp in my cellar or I’m just unlucky with the material sample, but the board is certainly not flat. So I’m not surprised that the print head pushes it around instead of printing on it.

Here, too, I carried on for the time being, as I didn’t have much choice. But I didn’t feel like high-fiving.

But on with the set-up, now I wanted to print test strips on paper.

And here, too, I didn’t get the desired result.

I then cleaned the ink cartridge as described in the wiki and tried again. Better, but still not really optimal.

This is what my first project looked like, not exactly satisfactory..

Kommentar

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OldMan

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Zuerst mal: Danke für die Arbeit und den Artikel. Das Schneidewerkzeug scheint ja ganz gut zu funktionieren, vor allem wenn man die Schnitttiefe so präzise einstellen kann dass, wie in deinem Fall, nur das Papier aber nicht die Trägerfolie durchschnitten wird.

Der Druck wäre mir persönlich zu "schlecht". Ja, man muss bedenken dass es sich um ein Kombigerät handelt, aber da hätte ich mir dennoch ein saubereres Druckbild erwartet.

Der Mehrwert ist aber wohl dass hier alles einfach aufeinander Abgestimmt ist und anscheinend funktioniert. Wer sowas schon mal mit zwei Geräten, also zuerst schön Drucken und dann auf einem Cutter schneiden, gemacht hat, kennt die Frickelei biss der Cutter auch da schneidet wo er soll.

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Roland83

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1,031 Kommentare 808 Likes

Ich will nicht schon wieder Spielverderber spielen... ABER xD

Unser Cricut Plotter kann zb Cut and Print. Da druckst du auf deinem Drucker einmal eine Kalibrierungsschablone aus welcher der Plotter dann einliest. Wenn dann etwas gedruckt wird setzt er einfach die Markierungen für den Sensor des Plotters und der schneidet genau dort wo er soll.
Also wenn die Geräte nicht anno dazumal sind sollte das überhaupt keine Frickelei mehr sein. Schon seit Jahren nicht.
Der Maker den wir einsetzen der ist Generationstechnisch auch schon ziemlich alt, also er war vor 2 Jahren schon im Abverkauf und selbst der macht das schon ohne Probleme.

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OldMan

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773 Kommentare 464 Likes

Du bist doch kein Spielverderber sondern mein Inputgeber. Ich habe das mal versucht mit vermutlich 2 Klassiger B Ware an Geräten. Da war nix mit Kalibrierungsmarkierungen und so. Zugegeben ist das auch nicht das Spielfeld das ich regelmäßig bespiele, ehr nur dann wenn es wirklich zwingend notwendig ist. Daher Danke für die Aufklärung. Ich werde mich mal nach was aktuellerem umschauen und mich, hoffentlich, positiv überraschen lassen.

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p
passivecool

Veteran

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Der Ball war in meiner Hälfte :)

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Alkbert

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1,303 Kommentare 1,082 Likes

Ich habe den Scan n Cut von Brother (den Sdx 1550) mit der leider etwas krüppeligen Software, aber zumindest kann ich DXF Dateien aus Corel zum Schneiden importieren. Das macht für mich erheblich mehr Sinn. Mit den verschiedenen zukaufbaren Messern für Textil und Sonstiges bin ich für meine Bedürfnisse da recht breit aufgestellt und das Teil ist (bislang) super zuverlässig, wenn man Anpressdruck und Schnittiefe einmal auf "seine" Materialien eingestellt hat.

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Roland83

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1,031 Kommentare 808 Likes

Ja ein bisschen den Kopf einschalten bzw Erfahrungswerte sammeln muss man sowieso überall. Das bleibt einem beim Handwerk nie ganz erspart. Sonst wird man selbst mit den edelsten Geräten nicht happy :)

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About the author

Tim Kutzner

Supporting force on cooler, periphery and 3D printing arcticles.
Linux novice and wanna-be datahorder with DIY NAS.

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