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Intel Arc Pro B60 Workstation Graphics Card Review with technical Analysis and Teardown – Battle of the small Workhorses under 1200 Euros

Test setup

For the test system, AMD Ryzen 9800X3D is used on an MSI MAG X870E Carbon WiFi with 2x 16 GB T-Force Delta RGB DDR5 6000 (32 GB kit) @CL30 as well as a TB MSI Spatium M480 Pro and an M580 4TB. The whole thing is powered by a Be Quiet! Dark Power Pro 13 1600 Watt. A semi-custom water cooler from Alphacool in the form of the Eiswolf Extreme keeps the CPU cool.

I have been using an Optris Pi640 for years for heat flow analyses and infrared images / radiometric videos for non-contact measurements and, because I had to change the system, I usually use the “old” T70 benchtable from Lian Li with a special film and cover), which I can also close like a PC case. The Pi640 is an industrial camera with interchangeable lenses, various additional parts and functional software. With a full 640 x 480 measuring pixels, the bolometer for capturing thermal radiation is already as large as a normal VGA camera, which is interpolated into the image for optical enhancement in many cheaper devices. Not much more is currently possible. The videos are recorded at up to 30 FPS (Hz), which is also in a class of its own.

The Keyence VHX-7000 system with coupled AE-300 from my own laboratory is a versatile 3D profilometer and the powerful microscope (max. x2000) can also be used perfectly for such investigations with its HDR function, automated lighting scenarios and huge depth of field. It can also be used for material analysis, for which I don’t have to use an expensive SEM EDX. Vacuum? I no longer need it and it saves a lot of time. As long as you know what you’re getting into and what the limits of the method you’re using are, it works really well. That’s exactly what we need today.

I test the heat conducting materials with my TIMA5 to real industry standards. Here I also have the further links for you:

TIM measurements
Material analysis and microscopy
Here you can find out why effective thermal conductivity and bulk thermal conductivity can be completely different in practice, what role the contact resistance between the surfaces and the paste plays and how thermal paste can be measured precisely. There is also a detailed description of the equipment, the methodology and the error tolerances. You will learn how laser-induced plasma spectroscopy works and the advantages and limitations of the measurements. There is also high-resolution digital microscopy and analysis of particle sizes. This information is also used to estimate the long-term stability of a paste.

However, the measurement of detailed power consumption and other, more in-depth things is carried out in the lab using two different methods: high-resolution oscilloscope technology and the self-created, MCU-based measurement setup for motherboards and graphics cards (pictures below) or NVIDIA’s PCAT. Of course, I use a redundant system with the same components because such measurements are rather difficult in the case.

The audio measurements are taken outside in my chamber (room within a room).

I have also summarized the individual components of the test system in a table:

Test System and Equipment
Hardware:
Ryzen 7 9800X3D
MSI MAG X870E Carbon WiFi
2x 16 GB T-Force Delta RGB DDR5 6000 (32 GB Kit) @CL30
1x 2 TB MSI Spatium M480 Pro, 1x M580 4TB
Be Quiet! Dark Power Pro 13 1600 Watt
Cooling:
Semi-Custom Water Cooler Alphacool Eiswolf Extreme
DOWSIL TC-5550
Case:
Raijintek Paean
Monitor: LG OLED55 G19LA, TCL 42″ UltraHD
Power Consumption:
MCU-based shunt measuring (own build, Powenetics software)
Up to 10 channels (max. 100 values per second)
Special riser card with shunts for the PCIe x16 Slot (PEG)
NVIDIA PCAT and FrameView
Microscope / Laser:
Laser-induced breakdown spectroscopy (LIBS)
Keyence VHX-7000 and AE-300
TIM Testing:
Nanotest TIMA5 Thermal Material Analyzer
Thermal Imager:
Optris PI640
Pix Connect Software
Type K Class 1 thermal sensors (up to 4 channels)
Acoustics:
NTI Audio M2211 (with calibration file)
Steinberg UR12 (with phantom power for the microphones)
Creative X7, Smaart v.7
Own anechoic chamber, 3.5 x 1.8 x 2.2 m (LxDxH)
Axial measurements, perpendicular to the center of the sound source(s), measuring distance 50 cm
Noise emission in dBA (slow) as RTA measurement
Frequency spectrum as graphic
OS/UEFI: Windows 11 Pro (all updates/patches, current certified drivers), “Best performance”

Kommentar

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eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

@Igor Wallossek : Danke, ein guter und detaillierter Test und Vergleich.
Was aus meiner Sicht auch wichtig ist,: Intels Grafik Abteilung hat sich bei den Treibern scheinbar sehr reingekniet, und das zeigt Früchte. Bleibt die Hoffnung, das Xe3 dann auch in dGPUs Einzug findet.
Und abschließend die Frage: irgendwelche Neuigkeiten ob und wann Battlematrix jetzt erscheinen soll?

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Robofighter

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153 Kommentare 89 Likes

Gar nicht so schlecht was Intel da abliefert. Igors gefundene Mängel noch abstellen und die Software optimieren dann ist es eine gute Alternative. Ich hatte mir ja eine Intel B580 gekauft weil meine RTX 4090 zur RMA ( Hotspot Temperatur zu hoch) musste und war damit super zufrieden. Taktfreudig( 3150 Mhz), kühl und super verarbeitet. Kann man diese Workstation Karte auch übertakten und wie hoch wäre der Leistungsgewinn?
Ich denke Intel ist auf dem richtigen Weg. Also 👍

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,153 Likes

OC ist nicht. Ist ja Workstation. Allerdings hat die Power rund 55 Watt headroom.

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konkretor

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448 Kommentare 494 Likes

Das mit der PCIE Verlängerung muss echt nicht sein. Da sollte dringend nachgearbeitet werden.

Mal sehen bis die Dual Karte endlich kommt

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FfFCMAD

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1,158 Kommentare 486 Likes

Was wohl auch noch in Arbeit ist ist der SR-IOV Support. Sodass man recht günstig virtuelle Desktops flüssig bedienen kann. Intel hat da echt was in der Tasche. Ist eine gute Idee das untere Segment in Bereich Desktop und Workstation anzugreifen. Das haben AMD und Nvidia nämlich stark vernachlässigt.

In meinem Wohnzimmer habe ich mir nun die B580 in den Media-PC rein gesetzt. Die ist zwar langsamer als die 3070TI, die vorher drin steckte. Sie spielt aber 8K 60Hz Videos mit HDR ab, wo die 3070TI schon bei 4K 60Hz ohne HDR jede Sekunde Bilder dropte bis zum Umfallen. Auch die 2D Leistung in Windows ist deutlich besser. Ich überlege mir schon die B770 oder B780 zu holen, wenn sie dann erscheint. (Dann gebe ich die B580 für nen Kumpel ab für seinen Media Center PC) Die Treiber sind auf jeden Fall deutlich ausgereifter in zwischen. Vor ein paar Wochen wurde wohl auch das Problem behoben, das langsame CPUs durch Overhead wesentlich weniger FPS mit den Intel Karten lieferten als die Konkurrenz.

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Pokerclock

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978 Kommentare 959 Likes

Danke für den ausführlichen Test! @Igor Wallossek

Wann immer Kunden anfragen, habe ich jetzt einen Link parat. 😂

Realistisch betrachtet, wird es wohl mindestens bis nächstes Jahr dauern, bis die B60-Karten der breiten Masse verfügbar gemacht werden. Es war eine absolute Tortur, an eine B60 heranzukommen. Von Distri's bis hin zu den Boardpartnern. Alle haben abgewunken und wollten (konnten durchaus) nicht an mich etwas verkaufen. Asrock ghosted mich bis heute. Die wollten ganz genau wissen, wofür die Karten benutzt werden sollen. Ja und dann taucht die plötzlich im Geizhals auf...

Ich finde das äußerst lächerlich, was Intel da abzieht. Interessierte professionelle Anwender werden abgeblockt, obwohl denen ganz klar ist, dass sie da ein Produkt mit Ecken und Kanten erhalten.

So wird das nichts Intel. Wenn man Geld machen möchte, muss man auch Kunden finden.

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HerrRossi

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7,065 Kommentare 2,400 Likes

Interessanter Test, vielen Dank! Bei mir wird die Grafik für Stable Diffusion nicht angezeigt, liegt das Problem bei mir?

Für AI sind das für mich interessante Karten, könntest du dort evtl. noch eine Consumer-Grafikkarte bei den AI-Tests mit aufnehmen @Igor Wallossek ? Das würde mir (und vllt. auch anderen) den Leistungsvergleich vereinfachen.

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LurkingInShadows

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Wenn wir schon bei Kabeln sind; haben da nicht die beiden schwarzen rechts oben auch Macken?

Spoilerinhalt versteckt.

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,153 Likes

Masseisolierung, da passiert erst mal nichts. Sieht aber unschön aus :)

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Kaito Kariheddo

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18 Kommentare 4 Likes

Schönes Ding, trotz abenteuerlicher Stromzuführung

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Alkbert

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Ich hoffe da kommt von Intel in allen GPU Kartenbereichen noch mehr. Zum einen, weil ich Intel ungerne den Bach runtergehen sehen würde, sonst haben wir ein AMD Monopol (wie seinerzeit das unselige Intel Monopol, dass uns mit 4 Haswell Kernen abgespeist hat, nach dem Motto: Das reicht für die Dödel schon) und zum Anderen, weil man sich heute lebensnotwendig breiter aufstellen muss. Dann klappt´s auch mit den Nachbarn.
Ich habe zwar nur eine B580 im Wohnzimmer / Beamer PC laufen (5800x Basis), aber die werkelt zumindest geräucharm vor sich hin - und damit meine ich nicht nur die Lautstärke.

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eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

Zur Bauqualität: uU eine Konsequenz daraus, daß Intel ihren Boardpartnern ziemlich viel Spielraum lässt. Die Karte, die @Igor Wallossek zum Testen hatte, war ja von Sparkle. Eine "FE" oder "LE" der B60 direkt von Intel gibt's, soweit ich es weiß, nicht. Warum sie das anders als bei der B580 gemacht haben? Spekulation meinerseits ist, daß Intel es so leichter hatte, Boardpartner zu gewinnen. Und auch hier den Kontrast zu Nvidia sucht, die ja bekanntlich ihren Boardpartnern nur wenig bis keinen Spielraum lassen.

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Igor Wallossek

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Die B50 hat ja das typische Standarddesign in Blau. Die Platine sieht auch komplett anders aus. Das hier ist eher so ein Boardpartner-Ding, das ich auch nicht mag.

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Pokerclock

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978 Kommentare 959 Likes

Aussage dazu seitens GN war einmal sinngemäß laut Intel: Ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt, Hauptsache ihr (die Boardpartner) übernehmt den Support.

Ich persönlich finde den Ansatz gut, weil es zu Vielfalt und Innovation führen kann. Aktuell wird aber nur geblockt und die Karten sind da aber nur an handverlesenes Publikum...

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M
McFly_76

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428 Kommentare 161 Likes

Intel bewirbt auch Multi-GPU-LLM mit bis zu 4 Grafikkarten und da frage ich mich wie es wohl funktionieren würde mit bis zu 4x Arc B580 im PC wenn das Mainboard ( PCIe Slots ) dafür ausgelegt ist. :coffee:
P.S.
Was mir beim Begutachten des Intel Grafiktreibers ( B580 ) aufgefallen ist dass der "Modus mit geringer Latenz" eher stottern in manchen Spielen verursacht und dass die Low-FPS dabei um bis zu ~15 % niedriger droppen können.

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P
Pokerclock

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978 Kommentare 959 Likes

Ich hatte das mal mit drei A310 getestet. Treiberseitig wird da alles erkannt. Auch rBar ist kein Problem. Am Ende hatte ich da 12 Full-HD-Displays dran. Aber der Decoder lief nur über eine Karte und man hatte keine Möglichkeiten, die 3D-Last zu switchen. Das gab auch Windows in seinen Einstellungen nicht her. Schlicht keine Funktion.

Also ohne spezielle Softwareunterstützung, die das ermöglicht, wird das nichts. Außer natürlich, man möchte sich einen Display-Cluster bauen.

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hansmuff

Veteran

116 Kommentare 67 Likes

@Igor Wallossek In Maya 2025 Shaded stimmt was mit den Balken nicht.

"In der Disziplin Shaded SSAO (Screen Space Ambient Occlusion), die Umgebungsverdeckung simuliert, zeigt die B60 leichte Schwächen. Mit 0,90 Punkten liegt sie etwas hinter AMD und NVIDIA" läßt sich nicht von der Grafik ablesen.

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unspektakulaer

Mitglied

17 Kommentare 3 Likes

Danke für den Artikel. Hätte jetzt, wie in der Extrabox im Artikel nahegelegt, auch gerne Raff seinen Artikel gelesen. Aber den gibt es wohl (noch?) nicht? War selten so enttäuscht :(

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,153 Likes

Kommt in ca. 2 Wochen

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About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

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